Psychosomatik
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Psychosomatik

Psychosomatische Medizin berücksichtigt die Wechselwirkungen körperlicher, seelischer und sozialer Faktoren. Sie verfolgt einen ganzheitlichen, personenzentrierten Zugang und fragt eingehend nach biografischen Zusammenhängen, sozialen Beziehungen und individuellen Krankheitsvorstellungen.

Im engeren Sinne wird mit dem Begriff „psychosomatisch“ ein Spektrum von Krankheiten beschrieben, das von bedeutsamen psychosozialen Aspekten bei organischen Erkrankungen (z.B. bei Asthma bronchiale, Schuppenflechte) über dissoziative und sog. funktionelle oder vegetative Störungen bis hin zu sekundären psychosomatischen Erkrankungen (z.B. depressiver Erschöpfungszustand bei Tumorerkrankung) reicht. Typische Krankheitsbilder sind u. a. chronische Schmerzzustände, hartnäckige Körpergefühlsstörungen, einfache und komplexe chronische Kopfschmerzsyndrome sowie anhaltende Schlafstörungen.

Die sowohl somatisch als auch psychologisch ausgebildeten und erfahrenen Ärzte der Klinik lassen sich von einem ganzheitlichen Menschenbild leiten. Ihr Krankheitsverständnis umfasst sowohl die somatische als auch die psychische Komponente des Leidens. Dem entspricht das Therapiekonzept, in dem kreativtherapeutische Verfahren einen großen Stellenwert einnehmen. Auf diese Weise werden unterschiedliche Sinnes- und Erlebnisqualitäten angesprochen. Zu den körperbezogenen Verfahren gehören auch das Angebot der Physiotherapie im Therapiezentrum am Schloss, aber auch Tanz- und Bewegungstherapie sowie Entspannungsverfahren.